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Mafo-Fallstricke umgehen: So wird Ihr Projekt zum Erfolg

Marktforschung ist kein Selbstgänger. Im Gegenteil: Wer einfach so drauf los forscht, wird nicht nur selten das herausfinden, was er*sie eigentlich wissen wollte; im Zweifelsfall wirft man dabei auch noch eine Menge Geld zum Fenster hinaus. Wo aber liegen die typischen Fallstricke bei der Planung und Durchführung einer Marktforschungsstudie? Und wie umgeht man sie am geschicktesten?

Bild: communication-76 / Pixabay

Fünf goldene Regeln für gelungene Marktforschungsprojekte

1. Erzählen Sie dem Institut, was Sie vorhaben

Wer Geheimnisse vor seinem Dienstleister hat, ist selbst Schuld. Das hat nichts damit zu tun, dass wir von Natur aus neugierig sind (sind wir) – es ist schlicht eine Frage effektiver Zusammenarbeit. Grundsätzlich gilt: Je konkreter das Briefing, desto besser das Ergebnis. Denn wenn der Dienstleister auch den Studienhintergrund, Unternehmens- und Forschungsziel kennt, kann er genau das liefern, was benötigt wird. Und schneller geht es im Zweifelsfall auch.

Tipp: Nutzen Sie unser Beratungsangebot – auch bei kurzen oder standardisierten Studien wie kvest! Im persönlichen Gespräch lässt sich vieles auf kurzem Wege klären.

2. Machen Sie sich bewusst, wo Sie hin wollen

Stichwort Ziele: Auch die sollten vor Beauftragung einer Marktforschungsstudie natürlich gesetzt sein. Dazu gehört, konkrete Action Standards zu definieren und vorab festzulegen, welche Maßnahmen intern je nach Ergebnislage getroffen werden. Das klingt selbstverständlich, aber häufig stellt sich vor Projektstart heraus, dass der Auftraggeber eigentlich etwas ganz anderes mit der Studie bezweckt als ursprünglich angenommen.

Tipp: kvest ist Self-Service Plus! Starten Sie Ihre Studie im Alleingang oder lassen Sie sich von unserem Team beraten. Alle kvest Consultants sind ausgebildete Marktforscher mit langjähriger Institutserfahrung.

3. Die Augen geradeaus!

Hat man sich auf ein Studienziel und eine Vorgehensweise verständigt, gilt es, sich nach Möglichkeit nicht allzu weit davon zu entfernen. Denn agile Arbeitsweisen hin oder her: Wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn durch die Bestätigung oder Widerlegung einer Hypothese funktioniert nur, wenn letztere sich nicht während der Durchführung ständig ändert. Will heißen: Auf ein Moving Target kann man schlecht schießen.

Tipp: Jeder kvest Test ist exakt auf die Beantwortung einer konkreten Forschungsfrage zugeschnitten und liefert so ohne Umwege die zentralen KPIs. Aber auch individuelle Studien führen wir in Zusammenarbeit mit unseren Kolleg*innen von EARSandEYES gern für Sie durch. Sprechen Sie uns an!

4. Bestehen Sie auf realitätsnahen Testmaterialien

Gerade im Pretesting-Bereich gilt: Lässt die Qualität der Stimuli in Sachen Grafik und Textinhalt zu wünschen übrig, wirkt sich das unmittelbar auf die Relevanz der Ergebnisse aus. Achten Sie darauf, dass auch feinere Schriftzüge und Abbildungen gut erkennbar, Farben realitätsgetreu wiedergegeben sind und die Größenverhältnisse beispielsweise unterschiedlicher Packungen ersichtlich werden. Ganz besonders gilt dies natürlich für zentrale Inhalte wie Benefit, Reason to Believe und Preisstellung.

Tipp: Investieren Sie vorab Zeit in die Kontrolle des Testmaterials, statt nach Ergebnislieferung in die Spekulationen über die Resultate. Lassen Sie uns als Institut die Stimuli im Zweifel vorab prüfen.

5. Drücken Sie sich verständlich aus

Manchmal ist man so im Tunnel, dass man vergisst, mit wem man eigentlich spricht. So kann es passieren, dass auch die Ansprache der Konsument*innen im Fragebogen einfach nicht so recht passen mag. Das führt zu unklaren Ergebnissen, wenn etwa ein Teil der Befragten die Frage ganz anders verstanden hat, als sie eigentlich gemeint war. Hier hilft es oft, noch einmal eine außenstehende Person über den Fragebogen schauen zu lassen.

Tipp: Sparen Sie Zeit mit kvest, denn hier liegen bereits abgestimmte Standardfragebögen vor, sodass nur die individuell vereinbarten Screening- und Zusatzfragen im Detail geprüft werden müssen. Auch hier steht Ihnen unser Team gern zur Seite.

Struktur für Ihre Forschung

Nicht immer ist eine großangelegte Studie das Mittel der Wahl. Häufig geht es darum, ganz gezielt einzelne Forschungsfragen zu beantworten – etwa mit Pretesting-Tools wie kvest. Auch hier lohnt es sich, vor Studienbeginn ein paar Worte miteinander zu wechseln.

Wenn Sie einmal eine umfagreichere Erhebung vorbereiten, empfehlen wir Ihnen unsere praktische Briefing-Vorlage mit allen wichtigen Informationen zum geplanten Projekt. Melden Sie sich hier für den kvest Newsletter an und Sie erhalten das Dokument sofort per E-Mail. Oder schreiben Sie uns direkt: team@kvest.com. Gern beraten wir Sie auch am Telefon bezüglich Ihrer geplanten Studie und empfehlen den besten Weg zum Ziel.

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